ANHANG

Laban Morril zog von Johnsons Fort weg und wurde einer der Pioniere der Pinto-Grafschaft und siedelte in Junction, jetzt der Sitz der Grafschaftsverwaltung. Er starb vor etwa zehn oder fünfzehn Jahren, wobei er eine große Familie zurückließ, die wie ihr Vater hoch angesehen war.

Bei der zweiten Verhandlung Lees und nach den üblichen Einleitungen bezeugte Herr Morrill wie folgt:

Wir hatten eine Art Brauch, einmal in der Woche zusammenzukommen, um in Betracht zu ziehen, was das Beste für diese Orte wäre. Ich kam zufällig am Sonntag (um den 7. September herum) wie gewöhnlich nach Cedar City, und dort schien eine Ratsversammlung stattzufinden. Wir trafen uns um 4:00 Uhr als eine allgemeine Sache am Sonntagabend nach dem Gottesdienst. Ich ging in die Ratsversammlung und sah eine kleine Aufregung in Bezug auf etwas, das ich nicht verstand. Ich ging zu einer ziemlich späten Stunde hinein. Ich erfragte vom Rest, worum es ging. Sie sagten, dass eine Kompanie hin zu den Mountain Meadows vorbeigezogen wäre. Es wurden in Bezug auf diese Kompanie viele Drohungen ausgesprochen.

Wie ich schon sagte, kam einige Verwirrung in jener Ratsversammlung auf. Ich fragte auf freundliche Weise, was den los wäre. Mir wurde gesagt, dass es einen Aussiedlertrek gäbe, der vorbei hinunter in die Nähe der Mountain Meadows zog und dass sie in Bezug auf uns als ein Volk Drohungen ausgestoßen hätten – man sagte, sie wollten jeden verdammten Mormonen vernichten. Es kam eine Armee von Süden und Norden her und sie verursachte eine kleine Aufregung. Ich gab zwei oder drei Antworten in einer Art, die in Betracht gezogen wurde, das Thema zu diskutieren, welche Methode wir für die beste hielten in Bezug auf den Schutz des Lebens der Bürger.

Mit meinen Einwänden stimmte man nicht überein. Zuletzt berührten wir das Thema wie folgt: Wir sollten uns immer noch ruhig verhalten und es sollte eine eilige Nachricht an Gouverneur Young gesandt werden, um zu erfahren, was der beste Kurs wäre. Die Abstimmung war einstimmig. So sah ich es. Es schien so verstanden zu sein, dass ein Bote am nächsten Morgen oder am nächsten Tag ausgesandt werden sollte. Ich nahm einige Mühen auf mich, um zu erkunden und zu wissen, dass sie am nächsten Morgen abgesandt werden würde. Es wurde gesagt, dass die Papiere ausgefertigt würden und der Gouverneur Young informiert werden würde und kein feindlicher Kurs bis zu seiner Rückkehr eingeschlagen werden würde. Ich kehrte nach Fort Johnson mit dem Gefühl zurück, dass alles in Ordnung wäre. Ungefähr achtundvierzig Stunden bevor der Bote zurückkehrte – rief mich das Geschäft nach Cedar City und ich erfuhr, dass der Job schon erledigt war. Ich kann zur Zeit keine weiteren Aussagen zu dem Thema machen.

W. W. Bishop, Berater Lees, lockte aus Herrn Morrill die Information heraus, dass, als er “der Job” sagte, er das Töten der Aussiedler meinte. Der Distriktsanwalt der Vereinigten Staaten Howard stellte dann folgende nachgesendete Fragen:

Frage: Sagten Sie, dass ein Bote hinunter zu John D. Lee gesandt werden sollte?

Antw.: Ja, aber ich sah ihn nicht losreiten. Ich verstand es so, dass zu der Zeit ein Bote losgeschickt werden sollte?

Frage: Was verstanden Sie?

Antw.: Ich verstand es so, dass ein Wort nach Pinto Creek gesandt werden sollte.

Frage: Für welchen Zweck?

Antw.: Um die Sache vertragsgemäß zu haben, eine Übereinstimmung zu haben.

Frage: Was meinen Sie mit „die Sache vertragsgemäß zu haben“? Wurde das Massaker des Aussiedlertreks überhaupt diskutiert?

Antw.: Ja, Sir; und einige waren dafür und andere nicht.

Frage: Wer waren sie?

Antw.: Bischof Smith (Klingensmith) sah ich als den härtesten Mann an, gegen den ich mich behaupten musste.

Frage: Wer sprach noch darüber?

Antw.: Isaac Haight und ein oder zwei weitere. Ich erinnere mich an meine Kameraden mehr als an alle anderen.

Frage: Sie waren sehr eifrig und wild, nicht wahr?

Antw.: Sie schienen zu denken, dass es das Beste wäre, die Aussiedler zu töten. Einige Aussiedler schwörten, dass sie den alten Joseph Smith getötet hätten; es gab dort eine ziemliche Aufregung.

Frage: Sie haben uns die Namen von zweien gegeben, die dafür waren, diese Aussiedler zu töten – wer waren die anderen?

Antwort: Diese waren meine Kameraden Isaac C. Haight und Klingensmith. Ich erinnere mich an keine anderen.


Und wer kann, nachdem er die Zeugenaussage von Laban Morrill gelesen und seine Ernsthaftigkeit unter den höchst kritischen Umständen – die Wahrheit zu sagen und die anderen Ältesten zu decken - bemerkt hat, leugnen, dass die Verschwörung, die Aussiedler zu ermorden, durch den direkten Agenten der Mormonenführer angezettelt und in einer Priestertumsversammlung der obersten Kirchenautoritäten des Parowan-Pfahles Zions diskutiert wurde?

 

ZEUGENAUSSAGE DES JACOB HAMBLIN – ZWEITE GERICHTSVERHANDLUNG LEES

Frage von Howard – Wen erwähnte er sonst noch?

Antw.: Er erwähnte, dass mein Bruder (Oscar Hamblin) dort war, um einige Indianer dort hinzubringen. Sandte ihm eine Nachricht von dieser Affäre (dem Massaker), die stattfand, und dass er hingehen und die Indianer holen sollte und die Santa-Clara-Indianer herbringen sollte.

Frage: Ihr Bruder brachte also die Indianer zu den Meadows und ging wieder weg?

Antw.: Ja, so erzählte er es mir. (Die Tatsache ist, wenn Oscar Hamblin die Meadows verließ, nachdem er die Indianer dort hingebracht hatte, dass er zurückkehrte und Lee half, sie zurückzuhalten, nachdem sie ihren zweiten Angriff auf die Aussiedler unternahmen.)

Frage von Bishop: Haben Sie einen Bericht darüber (über das Massaker) an irgendeinen ihrer Vorgesetzten in der Kirche oder Beamten über Ihnen abgegeben?

Antw.: Nun gut, ich sprach darüber mit Präsident Young und George A. Smith.

Frage: Berichteten Sie ihnen alle Tatsachen?

Antw.: Ich berichtete ihnen mehr als hier, weil ich mich an mehr erinnerte.

Frage: Wann taten Sie das?

Antw.: Ziemlich bald nachdem es geschehen war.

Frage: Sind Sie sicher, dass Sie ausführlicher berichteten als hier im Zeugenstand?

Antw.: Ich erzählte alles, was ich konnte.

Frage: Haben Sie alles erzählt?

Antw.: Nein, Sir.

Frage: Dann erzählen Sie es.

Antw.: Ich werde es jetzt nicht tun. Ich würde es ungern tun.

 

ZEUGENAUSSAGE DES NEPHI JOHNSON – ZWEITE GERICHTSVERHANDLUNG LEES

Frage von Bishop: Erklären Sie, ob Sie unter irgendeinem Zwang standen (zu den Meadows zu gehen).

Antw.: Ich dachte nicht, dass es für mich ungefährlich gewesen wäre, mich zu widersetzen.

Frage: Erklären Sie, was Sie meinen, das ist, was ich möchte. Worin lag die Gefahr – von wem wäre die Gefahr ausgegangen, wenn Sie sich widersetzt hätten – von Haight oder denen, die um ihn waren – von den Indianern oder von den Aussiedlern?

Antw.: Von den militärischen Offizieren.

Frage: Wo?

Antw.: In Cedar City.

Frage: War Haight einer der militärischen Offiziere?

Antw.: Ja, Sir.

Frage: Wer war damals der höchste militärische Offizier in Cedar City ?

Antw.: Ich glaube, es war Isaac C. Haight.

Frage: Sie dachten, es wäre nicht ungefährlich, sich zu weigern; hatten Sie irgendeinen Grund, eine Gefahr zu befürchten – ist je irgendjemandem Unrecht getan worden, weil er nicht gehorchte, oder irgendetwas in der Art?

Antw.: Ich möchte nicht antworten.

Frage: Es ist für die Sicherheit des Mannes notwendig, den ich verteidige, und deshalb bestehe ich auf einer Antwort. War irgendjemandem Unrecht getan worden, weil er nicht gehorchte?

Antw.: Ja, Sir, das taten sie.

Frage von Howard: Kennen Sie die Indianer – die Pah Vant (Pahvan)-Indianer?

Antw.: Ja, Sir; irgendwie kenne ich sie.

Frage: Waren irgendwelche von den Pah Vant-Indianern dort unten?

Antw.: Ich sah keine.

Während der Nacht am Tage des Massakers kamen Präsident Isaac C. Haight und Bischof William H. Dame aus Cedar und Parowan an, einzeln, und lagerten bei der Hamblin-Ranch. Am nächsten Morgen besuchten sie mit John D. Lee die Szene des Blutbads, wo sechzig Männer, vierzig Frauen und ungefähr dreißig Kinder nackt auf dem Boden lagen, ihrer Kleidung und des Schmucks beraubt.

Haight, Dame und andere führende Älteste gaben Ansprachen, deren Inhalt aus den Antworten von Nephi Johnson zusammengetragen werden kann, wonach W. W. Bishop, Lees Anwalt gefragt hatte.

Frage: Ist es nicht eine Tatsache, dass, nachdem das ganze Eigentum auf den Meadows eingesammelt war und Sie bereit waren, nach Iron Springs aufzubrechen, Ansprachen von den Verantwortlichen gegeben wurden, und in welchen Reden Ihnen befohlen wurde, es für immer als Geheimnis zu bewahren?

Antw.: Es wurden eine Menge Ansprachen gehalten.

Frage: Auf den Meadows, bevor sie dort weggingen, wurde Ihnen da nicht in einer Rede, die an Sie gerichtet war, gesagt, dass es geheim gehalten werden müsste, dass es das Beste wäre, darüber zu schweigen? Wurde dies Ihnen nicht so von Ihren Führern geraten?

Antw.: Ja, Sir.

 

ZUR VERTEIDIGUNG DER AUSSIEDLER

Als Antwort auf meine Anfrage an Frank E. King in Bezug auf das Benehmen der Leute, die in der Fancher-Kompanie reisten, sagte er unter dem Datum vom 15. März 1910 folgendes:

“Von der Zeit an, als wir sie (in Pacific Springs) einholten, waren sie nicht ungestüm oder in irgendeiner Weise unzivilisiert. Man hätte kaum von irgendjemandem einen Fluch hören können.“

Obwohl er auf den Punkt kam, war seine Antwort knapp, so wie er in seinem Umgang mit seinen Mitmenschen immer war.

Die folgende beeidete Erklärung erklärt sich von selbst:

Staat Utah, Grafschaft Piute – ss.

William L. Jones, Reuben De Wit, George T. Henry und Josiah F. Gibbs, die zuerst vereidigt wurden, sagen jeder für sich aus und sagen: Wir sind Einwohner von Marysvale, Pinto-Grafschaft, Utah; und dass wir während unserer Ansässigkeit in Marysvale während eines Zeitraums von mehr als zwanzig Jahren mit Frank E. King persönlich bekannt waren, bis vor ungefähr fünf Jahren wurde er ebenfalls ein Einwohner von Marysvale, Pinto-Grafschaft, und dass besagter Frank E. King ein fleißiger, aufrichtiger Bürger und von unbestrittener Wahrhaftigkeit war.

 (Gezeichnet)  WILLIAM L. JONES, (ehem. Postamtsvorsteher)
                REUBEN DE WIT, (Friedensrichter)
                GEORGE T. HENRY, (Postamtsvorsteher)
                JOSIAH F. GIBBS.

Unterschrieben und vor mir vereidigt, am 15. August 1910.
                WILLIAM E. WHITE, Öffentlicher Notar

Mein Auftrag verfällt am 16. März 1913.

 

Eine achtenswerte Dame (eine Frau Evans), die zur Zeit in Parowan wohnt, besuchte das Lager der Aussiedler in Parowan mit anderen Mormonenmädchen und sie ist in ihrer Aussage aufrichtig, dass sich die Aussiedler in jeder Hinsicht wie Damen und Gentlemen benahmen. Ihre Erklärung wurde gegenüber einem Gentleman von hohem Ansehen im amtlichen Leben Utahs abgegeben und ohne Wissen eines jeden von ihnen veröffentlicht.

Der Vorwurf, dass die Aussiedler sich dem Einsperrenlassen in Cedar widersetzten, beweist deutlich, dass sie es ablehnten, um Genehmigungen zu bitten, weshalb der unaussprechliche, abscheuliche, kirchliche Tyrann Isaac C. Haight ihre Inhaftierung anordnete. Die Forderung wurde von den Sendboten eines fanatischen und brutalisierten Priestertums gestellt, das sich damals in offener Rebellion gegen die Vereinigten Staaten befand. Bei der Widersetzung gegen die Inhaftierung durch die unterwürfigen Agenten der Mormonen-„Propheten“, weil sie das Recht von blinden Frömmlern und Rebellen ignorierten, um sie daran zu hindern durch einen Teil der Domäne der Vereinigten Staaten zu reisen, bis sie sich Pässe sicherten, waren sie schuldlos des Brechens irgendeines Gesetzes, oder einer Regel oder einer Anordnung ihres Landes und waren in ihrem Widerstand gerechtfertigt.

Die Arkansas-Kompanie setzte sich aus repräsentativen amerikanischen Bürgern zusammen – wohlhabende Männer und Frauen, die sich ein Heim im „Goldenen Westen“ suchen wollten. Und nachdem sie unter der Friedensfahne ermordet worden waren, wurden ihnen die Kleider ausgezogen und sie wurden in der Wildnis nackt liegen gelassen als Beute der Kojoten. Ihr Besitz wurde unter den Mördern aufgeteilt – eine Anhäufung von religionsverrückten Banditen, dessen einzige Verteidigung für das Verbrechen der haltlose Vorwurf ist, dass die Aussiedler die Mormonen verfluchten und damit prahlten, geholfen zu haben „den alten Joseph Smith zu töten“.

Um die verzweifelte und verlogene Verteidigung der Mormonen-„Propheten“ zu veranschaulichen und zum Hohn dessen, dass Jacob Hamblin ihm die ganze Wahrheit des Massakers erzählte, schrieb Brigham Young am 6. Januar 1858 an James W. Denver, Beauftragter für Indianerangelegenheiten, Washington D. C., wie folgt:

Sir: In oder um die Mitte des letzten September reiste eine Kompanie von Aussiedlern über die südliche Route nach Kalifornien; sie vergifteten das Fleisch eines Ochsen, der starb, und gaben es den Indianern zu essen, was den sofortigen Tod von vieren aus ihrem Stamm verursachte, und sie vergifteten etliche andere. Diese Kompanie vergiftete auch das Wasser, wo sie lagerten. Dies ereignete sich am Corn Creek, fünfzig Meilen von Fillmore City entfernt. Dieses Benehmen brachte die Indianer in Rage, so dass sie Maßnahmen der Rache unternahmen.

Der obige Brief von Brigham Young an James W. Denver ist hierin als total und boshaft falsch bewiesen worden und somit, und das Beste, das der Haupt-„Prophet“ tun konnte, um das Andenken der Aussiedler zu beschmutzen, liefert er eine vollständige Rechtfertigung über den Charakter der Kompanie, die durch die Hände der Sklaven von Brigham Young auf den Mountain Meadows am oder um den 16. September 1857 umkamen.

Und in der abschließenden Analyse sollte sich der Leser erinnern, dass Isaac C. Haight und andere vom führende Priestertum des Parowan-Pfahls Zions etwa sieben oder acht Tage vor dem Massaker eine Nachricht von James H. Haslam an Präsident Young sandten, um über die Beseitigung der Aussiedler nachzufragen. Präsident Youngs Antwort: „Gestattet es den Aussiedlern, in Frieden zu gehen“, und seine Ermahnung an Haslam „kein Pferdefleisch zu verschwenden“, so oft und ständig von den Mormonen zitiert, beweist, dass Präsident Young wusste, dass das Schicksal der Aussiedler dem Priestertum des Parowan-Pfahls Zions überlassen wurde und nicht den Indianern. Er hatte schuldhafte Kenntnis darüber, dass das Massaker von seinen Sklaven in Iron County beabsichtigt war. Und obwohl seine weitsichtige Staatskunst die Folgen der Tat begriff, und obwohl, als es zu spät war und als Sache von Politik, tat er alles, was die Lüge konnte, um die Hände seiner blutsühnenden Mörder reinzuwaschen; er wusste, wenn das Massaker vollendet worden war, von wem die höllische Tat ausgeführt worden wäre. Deshalb hat sich sein Brief an James W. Denver in jeder Hinsicht als falsch erwiesen und dass sich Präsident Young zur Lüge herabließ – sogar zum Meineid – als Maßnahme des Schutzes für sein Volk und seine Kirche.

Fortsetzung


Die berühmtesten Daniten waren Bill Hickman, und John D. Lee, der Anführer des Mountain-Meadows-
Massakers.
Brighams
Zerstörender Engel

Bill Hickman erzählt von den zahlreichen Morden, die er im Auftrag Brigham Youngs beging, bis er schließlich vom Brighamismus genug hatte und auszusteigen versuchte, was dazu führte, dass er nun selbst gehetzt wurde.
Mountain-Meadows-
Massaker

Josiah Gibbs recherchierte Anfang des 20. Jahrhunderts über dieses Ereignis und schrieb dazu neben stehendes Buch.
Das Mountain-Meadows-
Massaker
(Kapitel 33 des Buches "Mormonism - Shadow or Reality?")
Enthalten ist
LETZTES BEKENNTNIS UND LETZTE ERKLÄRUNG JOHN D. LEES

John D. Lee war für die Durchführung des Massakers verantwortlich. Er tat dies wohl im Glauben und Gehorsam gegenüber seinen Kirchenführern, bekam aber später erhebliche Zweifel über die Richtigkeit und offenbarte in seinem Bekenntnis die wahre Geschichte dieses Massakers aus seiner Perspektive.
Besonderer Bericht über das Mountain-Meadows-
Massaker

2 Jahre nach dem Mountain-Meadows-
Massaker recherchiert ein US-Offizier vor Ort und liefert einen Bericht an die Regierung.
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